A 129 Galerie Frank Hänel GmbH, Frankfurt am Main/Wiesbaden
| Signatur | A 129 |
| Titel | Galerie Frank Hänel GmbH, Frankfurt am Main / Wiesbaden |
| Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | 1988 bis 2004 |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
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Name der Provenienzstelle (Bestandsbildner:innen) | Galerie Frank Hänel GmbH, Frankfurt am Main An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Personen: |
Geschichte der Provenienzstelle (Bestandsgeschichte) | Die Galerie Frank Hänel wurde im Juni 1988 in Frankfurt am Main von Frank Hänel (1945–2006) nach dessen Flucht aus der DDR gegründet. Ab 1989 übernahm auch seine Ehefrau Ellen Hänel (1959–2008) nach ihrer Ausreise die Leitung. Die Galerie spezialisierte sich zunächst auf Kunst aus der DDR. Später wurde das Programm auf deutsche Avantgarde-Künstler:innen und Kunstschaffende aus Afrika und Korea erweitert. Im November 1999 zog die Galerie nach Wiesbaden. Nach dem Tod von Frank Hänel im Jahr 2006 übernahm Ellen Hänel die Leitung. 2009 wurde die Galerie endgültig geschlossen. Von Oktober 1993 – ca. Ende 1997/1998 wurde zusätzlich in Berlin die Galerie und Projekt-Bar Stargarder 18 betrieben, ab November 1996 außerdem die Haenel Gallery in Kapstadt, Südafrika unter der Leitung von Ellen Hänel. Sie vertrat vor allem junge südafrikanische Kunstschaffende. Der Archivbestand kam 2025 ins ZADIK. |
| Status der Erschließung | erschlossen auf Aktenebene |
| Status der Digitalisierung | Nicht digitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | Einsehbar auf Aktenebene |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | Teilweise |
| Sperrfrist | Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter zadik-info[at]uni-koeln.de |
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