A 132 Kunsthandlung Goyert, Köln
| Signatur | A 132 |
|---|---|
| Titel | Kunsthandlung Goyert |
| Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | 1956 bis 2022 |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
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| Name der Provenienzstelle (Bestandsbildner*innen) | An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Personen: |
| Geschichte der Provenienzstelle Bestandsgeschichte | Wilhelm Goyert gründete 1919 eine Kunsthandlung in der Kölner Minoritenstraße und engagierte sich früh für die zeitgenössische Kunst, unter anderem für Paul Klee, Lyonel Feininger und Rudolf Belling. Die Zerstörung der Geschäfts- und Privaträume in den Jahren 1942 und 1945 bedeutete das Ende der Kunsthandlung. Seine Tochter Beate Herzogenrath, die bereits in den 1930er Jahren bei ihrem Vater ausgebildet worden war, eröffnete Ende der 1940er Jahre eine eigene Kunsthandlung. Nach ihrer Wiederverheiratung zog sie 1961 gemeinsam mit ihrem Ehemann Ferdinand Drath in die Hahnenstraße 18 um. Das Programm umfasste Grafik vom 16. bis 20. Jahrhundert sowie zeitgenössische Malerei und Skulptur; eine Rahmenwerkstatt war angeschlossen. 1965 trat Angelika Herzogenrath in dritter Generation in das Unternehmen ein, übernahm ab Mitte der 1970er Jahre schrittweise die Leitung und führte die Kunsthandlung seit den 1980er Jahren als Inhaberin. Bis 2022 leitete sie das traditionsreiche Geschäft in der Hahnenstraße, das sie seither in reduziertem Umfang von ihrer Privatadresse aus weiterführt. Angelika Herzogenrath ist Mitglied im Verband deutscher Antiquare e. V. Der Archivbestand gelangte 2025 ins ZADIK. |
| Status der Erschließung | nicht erschlossen |
| Status der Digitalisierung | nicht digitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | offline |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | offline |
| Sperrfrist | Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter: zadik-info[at]uni-koeln.de |
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