A 91 Jeane von Oppenheim TransArt Kunstberatung GmbH, Köln
Baronin Jeane von Oppenheim, gebürtige Amerikanerin, studierte Kunst-und Fotografiegeschichte in den USA. Sie engagiert sich bis heute auf vielfältige Weise für die Kunst. 1974–1978 arbeitete sie als freie Mitarbeiterin im Wallraf-Richartz-Museum, um mit der neu erworbenen Sammlung Gruber die fotografische Abteilung zu gründen. Ab 1985 ist sie mit ihren Firmen TransArt Kunstberatung, TransArt Exhibitions und schließlich TransArt Kunst und Kulturprojekte als Art Consultant tätig. Hierbei unterstützt sie Galerien, Unternehmen und Museen bei der Erstellung von Konzepten für Ausstellungen und Sammlungen. Als Kunstberaterin engagiert sie sich ehrenamtlich als „Fundraiserin“ mit Auktionen und kulturellen Events seit deren Gründung für die Deutsche AIDS Stiftung. Sie ist Mitglied zahlreicher Ausschüsse für Kunst und Kultur in Deutschland sowie in den USA.
| Signatur | A 91 |
| Titel | Jeane von Oppenheim TransArt Kunstberatung GmbH, Köln |
Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | Die Angabe des genauen Entstehungszeitraums erfolgt nach Erschließung des Archivbestands. |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
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Name der Provenienzstelle (Bestandsbildner:innen) | Jeane von Oppenheim TransArt Kunstberatung GmbH, Köln An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Personen: |
Geschichte der Provenienzstelle Bestandsgeschichte | Jeane von Oppenheim, in New York geboren, studierte Kunstgeschichte und Fotografie, bevor sie nach Europa übersiedelte und sich in Köln niederließ. 1985 gründete sie die TransArt Kunstberatung und berät seither Galerien, Museen, Unternehmen sowie private Sammlungen bei Ausstellungen, Sammlungsaufbau und kunstbezogenen Strategien mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Kunst. Neben ihrer Beratungstätigkeit engagiert sie sich als Kuratoriumsmitglied und Förderin zahlreicher Kunst- und Kulturinstitutionen, unterstützt seit den 1980er Jahren die Deutsche AIDS-Stiftung und leitet den Trägerverein des Amerika-Hauses Köln. Als Sammlerin baute sie insbesondere im Bereich der Fotografie bedeutende Bestände auf, die sie international stiftete und für soziale Zwecke einsetzte. Der Archivbestand gelangte 2010 ins ZADIK. |
| Status der Erschließung | nicht erschlossen |
| Status der Digitalisierung | nicht digitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | offline |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | offline |
| Sperrfrist | Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter: zadik-info[at]uni-koeln.de |
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