A 57 Dany Keller Galerie, München
| Signatur | A 57 |
|---|---|
| Titel | Dany Keller Galerie, München |
| Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | 1970 bis 1997 |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
|
| Name der Provenienzstelle (Bestandsbildner*innen) | An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Personen: |
| Geschichte der Provenienzstelle Bestandsgeschichte | Dany Keller gründete 1970 gemeinsam mit Thomas Keller eine Galerie für zeitgenössische Kunst in Starnberg. Das Programm umfasste u. a. Josef Albers, John Cage, Piero Manzoni und François Morellet. 1979 zog die Galerie in eine Fabrikhalle im Zentrum Münchens, die sich zu einem lebendigen Ausstellungs- und Aktionsort entwickelte und bildende Kunst mit Performances, Film, Lesungen sowie Jazz und Neuer Musik verband. Ab 1992 nahm Dany Keller als erste Galeristin in Deutschland gezielt zeitgenössische Künstler aus Westafrika in ihr Programm auf, darunter Seni Camara Romuald Hazoumè und Kofi Setordji. 2009 verlegte sie die Galerie in den Westerwald und zeigte dort bis Ende 2021 Ausstellungen; im Januar 2022 beendete sie ihre Galerietätigkeit. Seit 2005 veröffentlichte sie Texte über ihre Reisen und Erfahrungen, 2017 erschien ihr Buch Nur eine Stunde zu spät. Der Archivbestand kam 1997 ins ZADIK. |
| Status der Erschließung | in Teilen auf Dokumentebene erschlossen |
| Status der Digitalisierung | teildigitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | offline |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | teilweise |
| Sperrfrist | keine Sperrfrist |
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