A 78 Galerie Dorothea Loehr, Frankfurt a.M.
| Signatur | A 78 |
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| Titel | Galerie Dorothea Loehr, Frankfurt a. M. |
| Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | 1959 bis 1993 |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
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| Name der Provenienzstelle (Bestandsbildner*innen) | An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Person: |
| Geschichte der Provenienzstelle Bestandsgeschichte | Dorothea Loehr eröffnete 1959 ihre gleichnamige Galerie in Frankfurt am Main, in welcher sie zu Beginn nicht nur Kunst, sondern auch avantgardistische Möbel präsentierte. Die Galerie Dorothea Loehr vereinte moderne Kunst und avantgardistische Experimente, und wurde ein Ort zum Austausch, sowie für Veranstaltungsformate und Performances. Die Galerie präsentierte Positionen von konkreter über konstruktive bis zur konzeptuellen Kunst. 1961 zog die Galerie in eine alte Villa im Frankfurter Westend. 1964 folgte ein Umzug in ein altes Bauerngut am Stadtrand. Dort fanden vermehrt Happenings wie bloomsday von Bazon Brock, Franz Mon und Wolf Vostell statt. Ein Schlüsselmoment für die konzeptuelle Kunst war 1967 die von Paul Maenz organisierte Ausstellung Dies alles Herzchen wird einmal Dir gehören u.a. mit Jan Dibbets, Richard Long, Konrad Lueg, Charlotte Posenenske und Peter Roehr. 1993 schloss Dorothea Loehr die Galerie und legt ihre Galerietätigkeit nieder. Der Archivbestand gelangte 2007 ins ZADIK. Es erfolgten weitere Abgaben. |
| Status der Erschließung | auf Dokumentebene erschlossen |
| Status der Digitalisierung | teildigitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | teilweise, hier geht es zur Online-Recherche |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | teilweise |
| Sperrfrist | Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter: zadik-info[at]uni-koeln.de |
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