A 40 Schipper, Schipper & Krome, Köln/Berlin
Die Galerie Esther Schipper wurde bekannt durch ihre Ausstellungen von ephemeren, performativen und konzeptuellen Arbeiten und Projekten. 1989 von Esther Schipper in Köln mit der Ausstellung ¥en Boutique des Künstlerkollektivs General Idea eröffnet, vertritt sie seit über 35 Jahren international agierende Künstler:innen wie Angela Bulloch, Dominique Gonzalez-Foerster, Liam Gillick und Philippe Parreno. 1990 unterhielt sie mit Daniel Buchholz für zwei Jahre einen Raum für Multiples, Editionen und Bücher in Köln. Von 1994 bis 2004 arbeitete sie unter dem Namen Schipper & Krome gemeinsam mit Michael Krome. 1997 erfolgte der Umzug nach Berlin. 2015 übernahm Esther Schipper die Johnen Galerie. Mit Standorten in Berlin, Paris und Seoul, vertritt Esther Schipper heute über 45 internationale Künstler:innen mehrerer Generationen, die in allen Medien arbeiten. Das Programm reicht von etablierten Künstler:innen bis hin zu neu entdeckten Talenten.
| Signatur | A 40 |
| Titel | Galerie Schipper & Krome, Köln/Berlin |
| Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | 1989 bis 1997 |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
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| Name der Provenienzstelle | Galerie Esther Schipper An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Personen: |
Geschichte der Provenienzstelle (Bestandsgeschichte) | Esther Schipper eröffnete 1989 ihre Galerie in Köln mit dem Schwerpunkt auf ephemeren, performativen und konzeptuellen Arbeiten von zeitgenössischen Künstler:innen wie Angela Bulloch, Lara Emerick, Liam Gillick, General Idea oder Julia Scher. Nach der Eröffnung eines Project Spaces in Berlin im Jahr 1995 verlagerte sie die Galerie 1997 vollständig in die Hauptstadt und etablierte ein Programm mit Malerei, Skulptur, Installation und Medienkunst. Von 1994 bis 2004 führte sie die Galerie gemeinsam mit Michael Krome unter dem Namen Schipper & Krome. 2015 übernahm Esther Schipper die Johnen Galerie und integrierte das Galerieprogramm in ihre eigene Galerie. Heute ist die Galerie Esther Schipper mit Standorten in Berlin, Paris, Seoul und New York vertreten und betreut über 45 internationale Künstler und Künstlerinnen verschiedener Generationen. Der Archivbestand gelangte 1999 ins ZADIK, eine Nachlieferung erfolgte 2023. |
| Status der Erschließung | In Teilen auf Aktenebene erschlossen |
| Status der Digitalisierung | teildigitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | offline |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | teilweise |
| Sperrfrist | Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter: zadik-info[at]uni-koeln.de |
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