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"THE KÖLN SHOW" - Netzwerke der Avantgardegalerien in den Neunziger Jahren

Es liest sich wie ein „Who is who“ der Kölner Galerieszene der 1990er Jahre. Das Umschlagfoto der Rückseite macht deutlich, wie groß und vielfältig die Szene war. Fragen zur neuen Dekade standen zur Debatte, die im Zentrum der Gruppenausstellung „THE KÖLN SHOW“ diskutiert wurden. Die Ausgabe beleuchtet anhand von ZADIK-eigenen und externen Dokumenten, ergänzt durch Erinnerungen von Galerist:innen das Netzwerk der Galerien der 1990er Jahre.

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Inhalt

Editorische NotizKlaus Gerrit Friese 
Sonderprogramm Junge Galerien auf der ART COLOGNE 1989Nadine Oberste-Hetbleck
THE KÖLN SHOW - Nachschub für die neue DekadeBrigitte Jacobs van Renswou
Nadine Oberste-Hetbleck im Gespräch mit Isabelle Graw über ihre Arbeitsverhältnisse im Köln der 1990er Jahre 
Helga Behn im Gespräch mit Monika Sprüth zu ihren Erinnerungen und Erfahrungen in den neunziger Jahren in Köln, zu ihrer Galerie und ihren Künstlern, zu Eau de Cologne, zur KÖLN SHOW, zur ART COLOGNE und zum Kunstsystem 
Brigitte Jacobs van Renswou im Gespräch mit Gisela Capitain zum Sonderprogramm auf der ART COLOGNE 1989, zu den Anfängen ihrer Galeriearbeit und Schlüsselereignissen in den achtziger Jahren, zur KÖLN SHOW und zu Kooperationen und Vernetzungen im Kunstbetrieb 
Philipp Fernandes do Brito im Gespräch mit Daniel Buchholz über die Anfänge seiner Galerie, die Weltempfänger von Isa Genzken, die KÖLN SHOW und das Glockengeschrei nach Deutz 
Jablonka Galerie - über die Galeriegründung, den transatlantischen Dialog und signifikante Einzelpräsentationen in den neunziger JahrenBrigitte Jacobs van Renswou
Brigitte Jacobs van Renswou im Gespräch mit Esther Schipper über ihre Galeriegründung, zur KÖLN SHOW, zu den Anfängen der digitalen Revolution und dem Kunst- und Ausstellungsbegriff in den neunziger Jahren 
Günter Herzog im Gespräch mit Christian Nagel über die Galerie, die „Nagel-Leute“, die Unfair, die Gramercy International Contemporary Art Fair und vieles mehr 
Philipp Fernandes do Brito im Gespräch mit Markus M Schneider über die Galerie Lukas & Hoffmann (1992 – 1998), die Anfänge von Ólafur Elíasson und Kai Althoff, Kunst und Musik in den Neunzigern und vieles mehr 
The best place to be: Friesenwall 120Helga Behn