C 13 Galeriehaus Köln, Lindenstraße 18-22 (Abgabe Christoph und Andreas Vowinckel)
| Signatur | C 13 |
|---|---|
| Titel | Galeriehaus Köln |
| Entstehungszeitraum Laufzeit Archivbestand | 1967 bis 1977 |
| Verzeichnungsstufe | Bestand |
| Umfang |
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| Name der Provenienzstelle (Bestandsbildner*innen) | An der Bestandsbildung maßgeblich beteiligte Personen: |
| Geschichte der Provenienzstelle Bestandsgeschichte | Das Galeriehaus Köln in der Lindenstr. 18–22 wurde von den Brüdern Christoph und Andreas Vowinckel renoviert und wiederaufgebaut. Ab 1967 vermieteten Andreas und Christoph Vowinckel als Grundstücksgemeinschaft Räume und gestalteten sie in Absprache mit den Mieter*innen. Ihr Ziel und Konzept war es, dort insbesondere Galerien anzusiedeln. Der erste Mieter war Rolf Ricke, der 1967 mit seiner Galerie von Kassel nach Köln zog. Bis 1971 etablierten sich zunächst als erste Gemeinschaft im Galeriehaus sieben Galerien: Heiner Friedrich, Hans-Jürgen Müller, Hans Neuendorf, Reinhard Onnasch, Rolf Ricke, M.E. Thelen und Dieter Wilbrand. Die Idee orientierte sich an New York – vor allem der 57th Street Midtown Manhattan – wo viele renommierte Galerien angesiedelt waren und ein Galerienzentrum bildeten. Das Galeriehaus Köln veranstaltete gemeinsame Ausstellungseröffnungen, die als Vorläufer der Gallery Weekends gelten können. Ab 1971 wurde die Zeitschrift „Galeriehaus Köln“ mit gemeinsamen Ausstellungsankündigungen und Informationen über die Galerien im Haus herausgegeben. Der Archivbestand kam 2015 ins ZADIK. |
| Status der Erschließung | auf Aktenebene erschlossen |
| Status der Digitalisierung | nicht digitalisiert |
| Freigabe Bestand Online Datenbank | teilweise |
| Freigabe Bestand Intranet Datenbank | teilweise |
| Sperrfrist | Bitte nehmen Sie Kontakt auf unter: zadik-info[at]uni-koeln.de |
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